Schluss mit der Demütigung der verlassenen Männer, die ihr Kind lieben und genauso erziehungsgeeignet sind, wie die machtlustigen Kindesmütter.

Es müssen auf der Grundlage der Gesetzgebung mehr Rechte für diejenigen Männer erarbeitet und debattiert werden, sodass es einem Vater, welcher sich seiner Verantwortung über die Pflichten der Erziehung, sei es ein Kleinkind oder ein älteres Kind, bewusst ist, möglich sein wird, mindestens hälftig an der Erziehung des eigenen bzw. der eigenen Kinder teilzuhaben.

Deshalb meine Aufforderung an alle Betroffenen, welche sich mit diesem respektlosen Verhalten in Deutschland nicht einverstanden geben,

Es wird Zeit aktiv um seine Rechte gegenüber seinem eigenen Kind auf diplomatische Art und Weise zu protestieren.

 

Bei manchen verlassenen Männern liegt die Zeit der Wut undTrauer über den Verlust des Kindes, bei manchen nocht nicht sehr lange her.

Tatsache ist, dass über 90% der Mütter, die Alleinerziehung des Kindes übernehmen dürfen.

Tatsache ist auch, dass ein Vater, welcher die Eignung zur Erziehung und die Liebe und Zeit für sein Kind hat, von der Gesetzgebung in der Bundesrepuplik Deutschland im Stich gelassen wird.

Das Resultat ist nach wissenschafllichen Umfragen bei den meisten Fällen das Selbe.

Der Mann arbeitet mehr, um sich abzulenken, der andere wird gar arbeitslos und gleichzeitig kommt es zum Stillstand der Verfestigung der Bindung zwischen Kind und Pappa, aufgrund der gerichtlich beschlossenen sehr knapp bemessenen Umgangszeiten.

Aber auch Alkoholkonsum und Zigaretten werden bei manchem mehr als zur Familienzeit.

Das psychische Problem der verlassenen Männer und auch der zurückgelassenen Familienangehörigen wird so gut, wie keine Beachtung vor Gericht geschenkt, wobei dies eigentlich ein sehr wichtiger Faktor für das Kindeswohl darstellt. Die Konsequenz sind psychische und physische Krankheiten.

Und wer verdient daran? Viele verdienen daran, da dieses Thema eine enorme Verteilung des Geldes auf verschiedenste Zweige der Wirtschaft ausmacht.

Zum Beispiel: Staatliche Gerichte, Staatliche Behörden, Post, Ärzte, Psychologen, Pharmaunternehmen, sonstige Dienstleister.

Im Endeffekt ist dies alles ein riesengrosses Kartell.

Es ist beunruhigend, wie die Bundesregierung es zulassen kann, dass die Emanzipation der Frauen in den letzten Jahren bei Trennungskonflikten mit einem Kind damit belohnt werden, die "Heilige" zu sein.

Es ist nicht abzustreiten, dass ein Kind aus biologischer Sicht im ersten Lebensjahr eher die Mutter als Hauptbezugsperson benötigt.

Jedes Kind braucht für eine normale Förderung und Entwicklung im Leben Mama und Papa.

Es reichen keine 90/10 Erziehungsbeschlüsse zugunsten der Mutter.

Der Vater ist gleichberechtigt. Keinem Kind schadet es, die Hälfte der Lebensjahre, bis zur Volljährigkeit, vom eigenen Vater erzogen zu werden.

Aber das sind Ausnahmen. Wir reden hier vom alltäglichen Gerichtsverfahren, bei denen die Mütter den Vorrang genießen.

Es gibt keine Begründung dafür.